Meine kleine Reitschule ist als Gast auf dem Zanderhof zu finden. Hier biete ich allen interessierten Reitschülern vom Anfänger bis zu ambitioniertem Amateur abwechslungsreichen Unterricht im Westernstil. Meine Schulpferde sind gut ausgebildete und entspannte Partner und genießen auf dem Hof ein pferdegerechtes Leben mit ganztägiger Weide und Offenstallhaltung sowie hochwertiges Futter und nur mäßigem täglichem Arbeitseinsatz. Hier findet also kein Massenbetrieb statt.

Pflege, Bodenarbeit und Hintergrundwissen gehört zu einer soliden Ausbildung dazu, deswegen putzen und versorgen meine Reitschüler die Schulpferde vor und nach der Stunde selbstständig.

Du bist noch „blutiger Anfänger“ und weißt noch gar nichts über Pferde? Kein Problem! Dies gehört zur Ausbildung dazu. Ganz am Anfang Deiner Reiter-Kariere stehen also zunächst:

  • Pferd putzen – dabei lernst Du den Körperbau des Pferdes kennen.
  • Pferd führen – lerne von Grund auf den Umgang mit dem Pferd.
  • Wie übernimmt man die Führung?
  • erste Bodenarbeit – Wie funktioniert die Kommunikation der Pferde?

Hast du den ersten Meilenstein gemeistert, geht es auch schon in den Sattel: Sitzgefühl, Balance und Takt sind die ersten Schritte vom Pferderücken aus. Das erlebst Du aber nicht (nur) an der Longe – geführt auf dem Platz und im Gelände, bringen wir Abwechslung in die erste Phase der Reiterei.

Auch die nächsten Stufen bleiben Abwechslungsreich: Du hast ein bestimmtes Ziel? Wir erreichen es zusammen. Du hast ein paar Ängste? Keine Sorge: Wir können darüber reden und sie gemeinsam überwinden. Reiten soll für alle Spaß machen: Dafür brauchen wir keinen militärischen Drill, sondern Aufmerksamkeit, Abwechslung, Kreativität und ein gesundes Pferd.